HKW und Freiheizhalle

Arnulfpark, München

Charaktervoller Industriebau, der kulturelle Neunutzung mit der Historie in Einklang bringt

Verwaltungsbau und Altbausanierung: Sanierung und Neubau sind darauf ausgerichtet, die Authentizität des ehemaligen Bahnheizkraftwerks zu erhalten und ein spannendes, neourbanes Ensemble zu erschaffen.

Das sanierte Gebäude beherbergt ein Theater mit schlichtem, verglastem Vorbau. Der Kamin wurde als Wahrzeichen erhalten und bildet den Mittelpunkt jenen Hofes, der von dem neuen Bürogebäude „HKW“ und dem anschließenden Neubau „Battello“ gebildet wird. Der fünf-geschossige Neubau wurde für den Mieter, die Pact AG, maßgeschneidert. Die Staffelung der Geschosse und die geschwungene Fassade gliedern das Gebäude. Die landschaftsgärtnerische Gestaltung wurde vom Landschaftsarchitektenbüro Kübler aus München geplant.

Das ehemalige Bahnheizkraftwerk ist von außen ein imposantes Wahrzeichen des Arnulfparks – und rückt auch in seinem Inneren nicht von diesem Anspruch ab.

Alle Gebäude des Ensembles erfahren eine besonders großzügige Belichtung, und das Interior Design räumt dem Licht besonders viel Platz ein, um seine Wirkung auf das Ambiente entfalten zu können. Das Ergebnis ist viel Freiraum – im wörtlichen Sinn wie auch als inspirierende Gebäudeeigenschaft. Zu den Highlights gehört der raumgreifende Treppenaufgang mit Oberlicht, der den Schwung der Gebäudefassade aufgreift und wiederholt. Das SAM Architekturbüro der Rosa-Alscher Gruppe schafft so Architektur, die beeindruckt und bleibt.

Projektdetails

Bauherr SynergyBauprojekt GmbH + Co. HKW KG
Baubeginn 2006
Fertigstellung 2007
Bruttogeschossfläche 8.739 m²
Tiefgarage 6.630 m² mit 104 Stellplätzen
Leistungsphasen 1-5
Nutzung Gewerbenutzung, Büros und Restaurants
Interior Design  
Bauherr SynergyBauprojekt GmbH+Co.HKW KG
Fertigstellung 2010
Leistungsphasen 1-5

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© Rosa-Alscher Gruppe

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