Stadtquartier Freiham Nord

26.02.2019

Sieger im Realisierungswettbewerb für den neuen Quartiersplatz von Freiham Nord steht fest 

München, 26.02.2019 – Im Sommer 2018 erwarb die Munich Future City West GmbH – ein Unternehmen der Rosa-Alscher Gruppe – die vier für das künftige Stadtteilzentrum von Freiham Nord vorgesehenen Baufelder mit insgesamt 90.000 m2 Geschossfläche. Mit diesem Projekt sollen ganz neue Wege der Stadtentwicklung eingeschlagen werden, weshalb es als Pioniermodell gilt. Zum Jahresende wurde ein Realisierungs- und Ideenwettbewerbs für die Gebäude- und Freiflächenplanung initiiert. Jetzt steht der Sieger fest: ein von eindrucksvollen Arkaden geprägter Entwurf, der dem zentralen Mahatma-Gandhi-Platz einen würdigen architektonischen Rahmen verleihen wird.

Zweitägiger Auswahlprozess

Der Auslobung richtete sich an 12 renommierte und international bekannte Architekturbüros, deren Arbeiten am 24. Januar 2019 einer hochkarätigen Jury aus Fach- und Sachpreisrichtern vorgestellt wurden. Dieser gehörten unter anderem die Münchner Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk und Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher sowie zahlreiche Stadtplaner, Architekten und Kommunalpolitiker an. Bei der Beurteilung der vorgelegten Planunterlagen und Modelle wurde Aspekte wie architektonische Hochwertigkeit, Funktionalität, das Thema Arkaden als visuelles Zeichen, die Qualität des öffentlichen Raumes sowie des verdichteten Wohnungsbaus und weitere Schlüsselkriterien diskutiert. Am 25. Januar stand als Sieger für alle vier Baufelder mit einem Stimmenverhältnis von 15:0 das Hamburger Architekturbüro Störmer Murphy and Partners GbR mit WES LandschaftsArchitektur GmbH fest. Bei der Freiflächengestaltung hatte sich der Entwurf von realgrün Landschaftsarchitekten durchgesetzt.

Störmer Murphy and Partners – ein international angesehenes Architekturbüro

Die von Kasimir Altzweig, Holger Jaedicke, Martin Murphy und Jan Störmer geführte Störmer Murphy and Partners GbR geht auf das 1990 gegründete Büro Alsop & Störmer Architects zurück. Seither hat das Architekturbüro zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe gewonnen, über 50 anspruchsvolle Kultur-, Hotel- und Verwaltungsgebäude realisiert und wurde mit einer Reihe von Architekturpreisen ausgezeichnet. 2018 stellte das Büro mit Sitz auf der Hamburger Fleetinsel den Bau des Grandhotels The Fontenay in Hamburg fertig. In seinem Team arbeiten derzeit über 30 Architekten, unter anderem am Holzbau-Hochhaus „Wildspitze“ und dem Neuländer Quarree im Hamburg-Harburger Hafen.

„Sehr individueller und prägnanter Ausdruck“

Die Jury begründete ihre klare Entscheidung mit der großen Geste der geplanten dreiseitigen Arkaden am zentralen Platz, die mit einer überzeugenden Hochhausgestaltung einhergehe. Dieses Hochhaus wird als imposanter Auftakt des neuen Stadtquertiers fungieren und seine starke Präsenz auf die Umgebung ausstrahlen. Seine Fassadendarstellung, aber auch die der anderen Gebäude am Platz, ist in ihrer Formgebung von gängigen Lösungen abgehoben und Ausdruck einer stringenten Haltung der federführenden Architekten zum Projekt. Besonders faszinierend erscheint das harmonische Nebeneinander an linearen Gebäudestrukturen und den eleganten Arkaden-Bögen, deren Wölbungen in den Fensterflächen des Hochhauses aufgegriffen werden und dem Gebäude eine hoch ästhetische, zugleich spielerisch leicht wirkende Ausdruckskraft verleihen. Der Entwurf besticht aber auch mit seiner Präzision und den vielen Details. Dabei wird die Eigenständigkeit der Arkaden und der Fassaden des Turmgebäudes betont. Die markanten Arkadengänge des Entwurfs rund um den Quartiersplatz werden dem Einzelhandel einmal Raum und Flexibilität geben. Das Fazit der Jury: „Das vorgeschlagene Konzept mit seinem sehr individuellen und prägnanten Ausdruck überzeugt als wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung des neuen Stadtquartiers Freiham.“

Das künftige Herzstück von Freiham Nord

Die Jury begründete ihre klare Entscheidung mit der großen Geste der geplanten dreiseitigen Arkaden am zentralen Platz, die mit einer überzeugenden Hochhausgestaltung einhergehe. Dieses Hochhaus wird als imposanter Auftakt des neuen Stadtquertiers fungieren und seine starke Präsenz auf die Umgebung ausstrahlen. Seine Fassadendarstellung, aber auch die der anderen Gebäude am Platz, ist in ihrer Formgebung von gängigen Lösungen abgehoben und Ausdruck einer stringenten Haltung der federführenden Architekten zum Projekt. Besonders faszinierend erscheint das harmonische Nebeneinander an linearen Gebäudestrukturen und den eleganten Arkaden-Bögen, deren Wölbungen in den Fensterflächen des Hochhauses aufgegriffen werden und dem Gebäude eine hoch ästhetische, zugleich spielerisch leicht wirkende Ausdruckskraft verleihen. Der Entwurf besticht aber auch mit seiner Präzision und den vielen Details. Dabei wird die Eigenständigkeit der Arkaden und der Fassaden des Turmgebäudes betont. Die markanten Arkadengänge des Entwurfs rund um den Quartiersplatz werden dem Einzelhandel einmal Raum und Flexibilität geben. Das Fazit der Jury: „Das vorgeschlagene Konzept mit seinem sehr individuellen und prägnanten Ausdruck überzeugt als wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung des neuen Stadtquartiers Freiham.“

 

Über die Rosa-Alscher Gruppe:

Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Alexander

Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtprägende Architektur.

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