(Fast) zum Anfassen echt: Die Rosa-Alscher Gruppe erobert mit Virtual Reality den Immobilienmarkt

11.07.2017
Annäherung an ein virtuelles Objekt
Annäherung an ein virtuelles Objekt

Ob Blockbuster oder Computerspiele: Aus der Unterhaltungsindustrie ist die sogenannte Virtual Reality (VR) bereits bekannt. Relativ neu hingegen ist ihre Anwendung in der Immobilienbranche. Die Rosa-Alscher Gruppe gehört zu den ersten, die diese Technik einsetzen. Unterstützt wird sie dabei von der Meister Immobilien GmbH, dem Vorreiter auf dem Gebiet der Virtual Reality im Immobiliensektor.

„Die Virtual Reality verhilft uns zu völlig neuen Möglichkeiten, sowohl in der Planung als auch im Marketing“, freut sich Dr. Rosa Alscher, Gründer der Rosa-Alscher Gruppe. Dank VR können potenzielle Käufer oder Mieter eine Immobilie besichtigen, die noch gar nicht (fertig) gebaut ist. Auch individuelle Anpassungen sind ganz einfach möglich. So kann man beispielsweise verschiedene Wandtypen oder Bodenbeläge testen. Doch auch schon bei der Planung und Entwicklung von neuen Projekten kommt die Virtual Reality zum Einsatz. Gerade Architekten dient die neue Technologie, um ein noch realistischeres Gefühl für die Dimensionen, Proportionen und Sichtachsen zu bekommen.

Für den Anwender ist Virtual Reality ganz einfach: VR-Brille aufsetzen, staunen und sich durch den virtuellen Raum bewegen. Die dahinterstehende Technik ist jedoch um ein Vielfaches komplexer, denn die durch die VR-Brille erlebbare Szenerie existiert nur digital und muss von einem Computer permanent berechnet werden.

Für ein täuschend echtes Raumerlebnis sorgen zwei Bildschirme in der Brille, die eine dreidimensionale Welt projizieren. Mit den Bildschirmen verbunden, sind die an den Decken eines Raumes befestigten Sensoren, die jede Bewegung des VR-Brillenträgers erfassen. Jede Veränderung der Position des Trägers wird an den Computer weitergegeben, der den veränderten Blickwinkel des Rezipienten sofort in die digitale Welt einbaut und diese entsprechend anpasst. Dabei erfassen die Sensoren bereits kleinste Körperbewegungen, etwa das Drehen des Kopfes. Um sich von Raum zu Raum bewegen zu können, benötigt man einen kleinen Controller, den der Anwender mit der Hand bedient.

Wie Virtual Reality in der Immobilienbranche funktioniert, konnten übrigens ausgewählte Gäste am 1. und 22. Juni im Rahmen der 3D Besichtigung von Quarter City II, einem aktuellen Projekt der Rosa-Alscher Gruppe, erleben. Die Tester zeigten sich sichtlich beeindruckt.

„Es war ein tolles Erlebnis. Die Virtual Reality bedeutet für uns einen Riesenfortschritt in der Vermarktung. Es macht richtig Spaß, sich mit den Maklern und Mietinteressenten, dank der VR, über Raumkonzepte und architektonische Möglichkeiten auszutauschen“, resümiert Stephan Grossmann, Leiter des Vertriebs bei der Rosa-Alscher Gruppe.

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